Bild: Folie von der Präsentation
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Zusammenfassend:

Ungarn ist ein kleines Land, wo die Erziehung und der Unterricht der Blinden und Sehbehinderten zentralisiert in Budapest gelöst worden ist. Wir Blinden- und Sehbehindertenpädagogen, verstärkt durch den gesetzlichen Hintergrund, sind bemüht, die Ansprüche der Sehgeschädigten und deren Familien zu befriedigen. Wir strengen uns an, unsere Schüler auf das Zusammenleben mit der sehenden Gesellschaft vorzubereiten.

Unsere Aufgabe ist auch die Information der Sehenden, damit sie die Sehgeschädigten akzeptieren und mit ihnen auf natürliche Weise zusammenleben.

Soweit konnte in Ungarn die Erziehung und der Unterricht von Sehgeschädigten kommen, dank Herrn Johann Wilhelm Klein, bei uns nennt man ihn "Vater Klein", und Rafael Beitl, deren Namen wir heute mit Ihnen zusammen in Ehren gedenken.

Liebe Gäste, ich bitte Sie um Verzeihung, wenn ich im Text manche Fehler begangen haben. Ich kann leider nur wenig Deutsch. Trotzdem wollte ich meinen Vortrag selber vorlesen, um Ihnen meine Ehre und Sympathie auszudrücken.

Liebe Frau Direktorin Susanne Alteneder, wir aus Ungarn gratulieren diesem berühmten Institut zu seinen schönen Erfolgen.

Ich hoffe, dass zwischen Wien und Budapest in der Zukunft eine starke und tiefe Beziehung zu Stande kommt.