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10. 2004

10.2 Wien

  1. Wir sind in der Gegenwart angelangt! Kein Brief ist notwendig, um das So-Sein dieses Hauses zu legitimieren und doch könnten wir zahlreiche Schreiben aus jüngster Vergangenheit vorlegen, die uns zu diesem Jubiläum gratulieren, die geleistete Arbeit lobend erwähnen und uns viel Erfolg in der Zukunft wünschen. Schenken wir noch dem letzten Bericht über den Ist-Zustand in Wien unsere Aufmerksamkeit! Meine Tätigkeit kommt damit zum Ende.

    Meine Damen und Herrn!

    Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und verabschiede mich im Namen des "Historischen Teams", das sind die Familien Gamerith/Hannemann und Rupp, in denen es noch Personen mit den Fähigkeiten zum Lesen alter Schriften gibt. Frau Andre-Schellner hat die Schätze unseres Museums gehoben und gesichtet, Frau Rupp hat diese Präsentation gestaltet, die Damen Etzenberger, Kummer, Mathews und Stanetty haben die Texte ins Englische übersetzt. Für den guten Ton der Hymnen und der Briefe sorgte Herr Freiler. Ich durfte - wie gesagt - Ihr Begleiter, Erzähler/Kommentator und Moderator sein. Danke!

  2. Wir sind nun in Österreich, im Wien des Jahres 2004 angelangt. Was wäre Wien ohne die Musik und ohne die Lieder über die Musik. Der Josef Labor Chor bringt uns nun ein Lob der Musik, "La Musica" des zeitgenössischen Komponisten Prof. Heinrich Gattermeyer. Danach wird Ihnen meine Direktorin, Susanne Alteneder, die Bildungsarbeit an unserem Institut vorstellen.